24 Mai 2006

Zum Heulen gut definiert

Der Blues, das ist wenn du weder schreiben noch lesen kannst, ein Kran deine Hüfte zerschmettert hat, und nach fünf gescheiterten Ehen begegnest du der Frau deiner Träume, die im Morgengrauen einen Herzinfarkt erleidet und in deinen Armen stirbt.

(Manchmal taugen PR-Texte doch. In dem Fall für den Gitarristen Karl Ratzer.)

4 Zweitstimme(n):

24/5/06 18:55, Anonymous waschsalon schreibt:

der blues, das bin ich morgen früh. ich muss arbeiten.

 
24/5/06 22:24, Blogger kein einzelfall schreibt:

@waschsalon: Und vermutlich spät feierabends abgehen als letzter Tango. ;)

 
25/5/06 12:28, Blogger Lundi schreibt:

Das ist kein Blues mehr, wenn man zu sehr übertreibt wie hier wird es eine schwarze Komödie.
Und mit Blues (als Musik) kann ich nicht so viel anfangen. Traurige Musik dagegen mag ich gerne (Wave, etc.).

 
25/5/06 22:13, Blogger kein einzelfall schreibt:

@lundi: Also, wenn es der echte Blues ist, verzweifelt und dreckig, und nicht einfach gepflegte Salon-Tristesse, dann kann ich solche Geschichten sofort glauben.

(Einmal im untouristischen Georgia verfahren oder sowas zum Beispiel)

 

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